YORKE, ANDY
SIMPLE (AKTIV RECORDS)
Er tauft sein Solodebüt "Simple". Einfach? Mit ANDY YORKE lagen die Dinge nie einfach. Es war nicht einfach, zweimal eine potenzielle Major Label Karriere auszuschlagen.
Es war nicht einfach, sich ins persönliche Exil nach Russland zurückzuziehen und den Schwur zu leisten, niemals wieder eine Gitarre in die Hand zu nehmen.
Und dann war es erst recht nicht einfach, zu sehen, dass persönliche Dämonen und zu Bruch gegangene Beziehungen ihn dazu brachten, doch wieder Songs zu schreiben, die gehört werden wollten.
Der Weg zu seinem sehnsüchtig erwarteten Album - das Album, das es beinahe nicht gegeben hatte - ging niemals geradeaus.
Doch irgendwo auf dem Weg erblickte eine Sammlung von Songs das Licht der Welt, die wunderschön einfach und einfach wunderschön sind.
Fünf Jahre nach dem abgesagten Major Deal verliebt sich ANDY nach einer zerbrochenen Beziehung wieder in die Musik.
Er wollte nie ein großes Ding daraus machen, dass THOM YORKE sein Bruder ist: "Natürlich wird es Probleme mit dem Namen ANDY YORKE geben, aber, verdammt, das ist nun mal mein Name." "Simple" ist minimalistisch, akustisch und emotional und erinnert an NEIL YOUNGs "After The Gold Rush", "Heartbreaker" von RYAN ADAMS, ELLIOTT SMITH; GILLIAN WELCH, die frühen REM oder LOW.