REVEREND HORTON HEAT, THE
LAUGHIN' AND CRYIN' WITH THE RHH (YEP ROC)
Das dickste Ding. Die meisten Tourdaten. Die Liveshow, die einem so richtig in den Allerwertesten tritt.
Der größte Rock-Country-Punkabilly Performer seiner Generation, der ehrwürdige REVEREND HORTON HEAT, beendet mit "Laughin' And Crying With The Reverend Horton Heat" seine viel zu lange Sendepause.
Der Mann, der als erster Roots und alternative Musik vereinte, kehrt nicht nur zu seinen Wurzeln, sondern tief in sein eigenes Herz zurück.
Mit der frisch gegelten Tolle geht es in die staubigen Seitenstraßen, die vom vorbeieilenden Mainstream übersehen werden, so dass "Laughin' And Cryin'..." sich an die theken- und lenkradgestärkte Schulter des "Billy" im Rockabilly anlehnt und loungige Liebeslieder ("Aw, The Humanity"), Oden an das Leben ("Drinkin and Smokin' Cigarettes"), amüsanten Abrechnungen mit dem Familienleben ("Please Don't Take the Baby to the Liquor Store") und Countrygitarren Zauberei im besten Rev-Style ("Oh by Jingo!") versammelt.
Seit seinem Durchbruch mit "Smoke 'Em If You Got 'Em" hat sich der REVEREND eine Fangemeinde erspielt, die wallfahrtsartig zu jeder Show seiner niemals endenden Touren pilgert und weiterhin den Mythos des größten und bösesten Gitarrenmann des Planeten nährt.