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17.09.2021 | 10:53

CINDY teilen mit „Party Store“ dritte Single/Video aus kommenden Album |
„1:2“ erscheint am 1. Oktober via Tough Love

CINDY, ein Quartett aus San Francisco und Teil der neuen fruchtbaren Shoegaze- und Dreampop-Szene, hat heute das Video zur neuen Single „Party Store“ aus ihrem kommenden Album „1:2“, das am 1. Oktober 2021 auf Tough Love Records erscheint, veröffentlicht.

Karina Gill, Gitarristin und Sängerin von CINDY sagt über den Track: „„Party Store“ is about repetition -- generation to generation and within a life. It's also about the almost altar-like character of some corner store counters: the kid photos and signed dollar bills and lucky charms and out-dated notices and ancient advertisements and winning tickets. Around here, I call corner stores corner stores, but that sounded like a terrible name for a song. I'm from the East Coast where we called corner stores “bodegas”, which is also a terrible name for a song. So we went with the Midwestern American version, “party store”, and figured we could get away with it as Aaron is from Indiana.”

Das 10-Song-Album wurde von der Band in ihrer Heimatstadt San Francisco produziert und aufgenommen. CINDY besteht aus Karina Gill sowie Jesse Jackson am Bass, Simon Phillips am Schlagzeug und Aaron Diko an den Keyboards
CINDY teilen mit „Party Store“ dritte Single/Video aus kommenden Album |<br />„1:2“ erscheint am 1. Oktober via Tough Love

CINDY ist eine Band, die sich um den Gesang und das Gitarrenspiel von Karina Gill dreht. Sie ist erst vor kurzem Musikerin geworden, während ihre Ex-Partner und Freunde schon lange zuvor ihre ersten Gehversuche machten. Gill beschreibt eine zufällige Begegnung mit einer verlassenen Squire Strat, die ein Vormieter im Keller zurückgelassen hatte, „mumifiziert in Isolierband mit den Überresten eines Burritos auf dem Kopfteil“, die sie dazu brachte, sich vorsichtig durch einfache Akkorde zu klimpern und ihre eigenen Songs zu schreiben.

Nach einer interessanten, selbstveröffentlichten LP, auf der sie immer noch nicht richtig Fuß gefasst hatte, machte die Band das meisterhafte und vielbeachtete „Free Advice“, das von einer limitierten Kassette auf dem lokalen SF-Label Paisley Shirt bis zu Vinylpressungen auf Tough Love (UK) und Mt St Mtn (USA) ging.

CINDYs drittes Album erscheint kurz nacheinander, das leise umwerfende „1:2“. Das Trio Jesse Jackson, Simon Phillips und Aaron Diko webt das perfekt dünne Netz hinter Gills langsamen, samtigen Schlägen und gemurmelten Melodien. Die Rhythmusgruppe sorgt für den groben Fluss, während die Tasten einen subtilen und surrealen Kontrapunkt zu der verwelkenden Welt setzen, die Gill in ihren Texten beschreibt.

„Songs tie together seemingly disparate things by the logic of mood”, versucht Karina Gill zu erklären. Das ist kein Dream-Pop-Sonnenschein-Glück; halb geschlossene schwarze Vorhänge hängen an dem Fenster, durch das die Erzählerin in die mittlere Entfernung starrt. „Sometimes you say you’re feeling small/You plan all day for your own funeral”, intoniert sie in „Party Store”.

Gill hat eine Art, ihre Sätze zu stoppen, so dass man das Gefühl hat, ihre Gedanken würden sanft in den Abgrund stürzen. Es ist diese beunruhigende Qualität, gemischt mit der dunstigen Atmosphäre, die CINDYs neues Album zu 100 % süchtig macht und das perfekte Gegenmittel zum gemütlichen Zuhören ist. - Glenn Donaldson (THE REDS, PINKS, AND PURPLES), 2021
 

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