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07.02.2023 | 10:42

DEERHOOF kündigen erstes japanisches Album an!
„Miracle-Level“ erscheint am 31. März via Joyful Noise!
Erste Single „Sit Down, Let Me Tell You a Story“ bereits online!

Auch nach über 29 Jahren sind die Experimental-Rocker von DEERHOOF immer noch für eine Überraschung zu haben: Ihr neues Album „Miracle-Level“, das am 31. März weltweit über Joyful Noise erscheint, ist das erste Album der Band, dass in einem professionellen Aufnahmestudio entstanden ist. Die Produktion wurde Mike Bridavsky im No Fun Club in Winnipeg, Manitoba anvertraut. Musikalisch ist „Miracle-Level“ verletzlich, mutig und steckt voller pikanter Überraschungen: 36 Minuten Joyful Noise! Dies ist auch das erste Album von DEERHOOF, das komplett in Satomi Matsuzakis Muttersprache geschrieben wurde.

Die bereits erschienene Lead-Single „Sit Down, Let Me Tell You A Story", deren zugehöriges Musikvideo von Noriko Oishi gedreht wurde, folgt auf die erste Singleauskopplung, „My Lovely Cat“, die von der New York Times, Pitchfork, The FADER, Stereogum, Brooklyn Vegan und vielen anderen gelobt wurde.
DEERHOOF kündigen erstes japanisches Album an!<br />„Miracle-Level“ erscheint am 31. März via Joyful Noise!<br />Erste Single „Sit Down, Let Me Tell You a Story“ bereits online!

Wir schauen uns den Zustand der Welt an und denken: „Es wäre ein Wunder, wenn wir das überleben würden.“ Aber Wunder sind genau das, was Menschen als die erfinderischste und unberechenbarste Spezies unseres Planeten ausmacht. „Miracle-Level“ ist DEERHOOFs mystisches Manifest über Kreativität und Vertrauen, ihre Antwort auf die künstlichen Industrien der Täuschung, des Zwangs und der Langeweile, mit denen wir uns abfinden müssen.

Überraschenderweise ist das 19. Album von DEERHOOF auch ihr erstes, das von Anfang bis Ende in einem Aufnahmestudio entstanden ist. Nicht etwa, weil sie ihres anarchischen Sounds überdrüssig geworden wären, sondern weil sie es sich selbst unbequem machen wollten - indem sie ihre geheimnisvollen DIY-Methoden für neuen kreativen Input öffnen. Bei unseren Recherchen haben wir nicht viele Beispiele dafür gefunden, dass eine DIY-Band 28 Jahre gewartet hat, bevor sie eine ihrer Platten einem Produzenten anvertraute, aber im Sommer 2022 beschlossen DEERHOOF, das Risiko einzugehen.

„Seemingly out of nowhere, I was presented with a miracle-level opportunity to produce DEERHOOF for two consecutive weeks at No Fun Club in Winnipeg, Manitoba. I began listening through their albums and realized: I have no fucking idea how to make a DEERHOOF record. Did anyone? They’d assembled a catalog of thoughtful, wild, and unique records, each different from the one before. I was about to be inserted into a thriving creative organism that’s worked almost exclusively with each other, with unlimited control of every blip and bleep. This was the session I’d been dreaming of for my whole professional life - and I was terrified” – sagt Mike Bridavsky, der die Band nicht kannte, bis Joyful Noise-Gründer Karl Hofstetter ihn vorschlug.

Bridavsky erkannte, dass er Vertrauen aufbauen musste - Vertrauen, dass er ihre einzigartige musikalische Persönlichkeit schützen und entwickeln würde. „In my first call with Greg, I was relieved that we had an instant rapport. Their biggest concern was dispensing with the months of obsessive tinkering that usually make their albums sound so beautiful and insane. He told me, ‘We don’t want to do our usual aggro control-freak thing. We’re going for bare-minimum production that doesn’t push the listener around.”

Nachdem sie monatelang an ihren Demos gefeilt hatten, verbrachten DEERHOOF die letzte Woche vor den Aufnahmen in einem Proberaum in der Nähe von Johns Haus in Minneapolis, um melodische, harmonische und rhythmische Struktur einzustudieren. Dort traf Bridavsky DEERHOOF zum ersten Mal persönlich: „They sat me down and performed the entire album from beginning to end. I knew we were about to make an amazing record. We went back to John’s where he prepared the most delightful fresh-baked pizza and apple pie followed by an acapella rendition of ‘Happy Birthday’. We hadn’t even made it to the studio yet, and this was already one of the best sessions I’d ever been a part of.”

Als DEERHOOF am nächsten Tag im Studio in Winnipeg ankamen, suchten sie sich Gitarren, Schlagzeug und Verstärker aus der Sammlung des Studios aus. Satomi wählte den Raum aus, in dem ihr der Klang ihrer Stimme am besten gefiel, und Greg entschied, welches der drei Klaviere des Studios er für die Klavierballaden des Albums bevorzugte. Fünf Tage später waren sie mit den Aufnahmen zu „Miracle-Level" einen Tag früher als geplant fertig. Der schicksalhafte Moment des Abmischens war gekommen: „We’d reached a level of mutual trust where the band was comfortable with me mixing alone. I’d send them away and when I felt a mix was ready, I’d call them back into the control room to listen. The look of excitement and accomplishment on everyone’s faces is something I’ll never forget. Satomi, Ed, John and Greg tried something different on this record, and the result is Deerhoof at their most sparse and vulnerable.”
 

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