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21.09.2021 | 11:08

DINNER teilt Video zur zweiten Single „Anima“ aus neuem Album
„Dream Work“ erscheint am 22. Oktober 2021 bei Captured Tracks

DINNER, das musikalische Alias des dänischen Multiinstrumentalisten Anders Rhedin, veröffentlicht im Herbst nach mehrjähriger Pause sein drittes Album „Dream Work“ - „a lush collection of synth and guitar-laden indie pop that expertly channels Ryuichi Sakamoto, early British indie, and the sound of water“ - via Captured Tracks. Unterstützung erhielt er dabei von zahlreichen Labelkolleg*innen wie MOLLY BURCH, CHARLIE HILTON, LINA TULLGREN und NICOLAI KOCH, die auf dem Album zu hören sein werden.

Nach dem glitzernden Synthie-Pop der Leadsingle „Midnight In My Head (ft. Charlie Hilton)“ folgt heute mit „Anima“ der gitarrenlastigere zweite Vorgeschmack. Während der Track selbst ohne Gastvocals auskommt, holte sich Rhedin für die visuelle Umsetzung des Videos die russische Multiinstrumentalistin Katya Yonder ins Boot.

Anders Rhedin kommentiert die Zusammenarbeit: “I’m a big fan of Katya Yonder, I think she is a master of ambient soundscapes, and her music is very inspiring to me. Katya and I had been talking for a while about collaborating on music somehow. Looking at her Instagram stories one day, I got the idea that we should make a Dinner-video instead. There is something about Katya’s daily documentation of her life in Yekaterinburg that seemed to fit the vibe of the song ‘Anima.’ So, Katya would send me clips, shot on her phone, that she found appropriate for the song. Some from her life, some of water or nature. And I would edit it, and use it as visual building blocks for ‘Anima.’"
DINNER teilt Video zur zweiten Single „Anima“ aus neuem Album<br />„Dream Work“ erscheint am 22. Oktober 2021 bei Captured Tracks

Bio:
Nach einer vierjährigen Pause, in der er sich mit Ambient- und Meditationsmusik beschäftigt hat, ist der dänische Multiinstrumentalist Anders Rhedin mit „Dream Work“, seinem dritten Album als DINNER, zu seinen Indie-Wurzeln zurückgekehrt.

Wie die meisten lohnenswerten Unternehmungen war auch der Weg zu „Dream Work“ kein gerader. Rhedin verbrachte seine Twen-Jahre damit, in Bands in seiner Heimat Kopenhagen zu spielen (u.a. in der Indie-Pop-Gruppe CHOIR OF YOUNG BELIEVERS), bevor er nach L.A. zog, um sich dem Pop-Songwriting zu widmen - ein Unterfangen, das er als „ein komplettes Desaster“ bezeichnet. Aus diesem Desaster entstand jedoch das Projekt DINNER, bei dem Rhedin Kassetten mit seiner Musik selbst herausbrachte, während er seine Zeit zwischen Berlin, LA und Kopenhagen aufteilte.

Sein auf Synthesizern basierender Avant-Pop reichte aus, um Aufmerksamkeit zu erregen, und 2014 unterschrieb Rhedin bei Captured Tracks, zog nach LA und veröffentlichte eine Reihe von Projekten in voller Länge, darunter „Three EPs“ (2015), „Psychic Lovers“ (2016) und „New Work“ (2017).

In dieser Zeit tourte er auch mit Acts wie MAC DEMARCO, SEAN NICHOLAS SAVAGE, PRINCE RAMA und KING GIZZARD durch die Welt. Parallel zur Entwicklung von DINNER verfeinerte Rhedin auch eine andere Fähigkeit - er kanalisierte sein langjähriges persönliches Interesse an Meditation und Techniken in Ambient-Produktionen. Nach der Veröffentlichung von „New Work“ nahm er sich eine Auszeit vom DINNER-Projekt, um diese Wege ernsthafter zu erforschen - und kehrte dabei nach Kopenhagen zurück. In den letzten Jahren hat er eine Reihe von Ambient-Produktionen unter seinem eigenen Namen veröffentlicht, die auf Meditation, Schlaf und Entspannung ausgerichtet sind. Außerdem hat er live geführte Klangbäder und Meditationen in Kunstmuseen, Kirchen und auf Dächern in der ganzen Welt durchgeführt.

Die Auszeit erwies sich als fruchtbar - als er mit frischen Augen zum Projekt DINNER zurückkehrte, versuchte Rhedin nicht, seinen früheren Stil zu reproduzieren, sondern vielmehr diese beiden Komponenten seines Werks zu integrieren. „I think I’ve been working more like a sculptor less like a builder,” bemerkt er. „I’ve just been chipping away at ideas until a song was left. Not so much trying to build something spectacular. I didn’t know what I wanted to do, but I knew I didn’t want to go back to how DINNER sounded before making the ambient albums. I knew that I kind of wanted to turn the old DINNER sound inside out. To go into that sonic universe but deconstruct it and rebuild it.” Das Ergebnis ist, dass „Dream Work“ gleichzeitig klassisch und völlig neu klingt; eine geschickte Balance zwischen Rhedins Markenzeichen, dem Elektropop, und den meditativen und organischen Elementen seiner Ambient-Arbeit.

Dieses empfindliche Gleichgewicht spiegelt auch den Ort seiner Entstehung wider - Anders Rhedin nahm das Album im Herbst/Winter in Kopenhagen auf, und zwar fast ausschließlich nachts: „I rented a small studio in the off-hours. So I sat there at night a lot. I’d walk around the empty streets for inspiration, have a coffee, and get to work. There’s something beautiful about the world at night. Everything’s quiet.”

Dieses Gefühl der Leichtigkeit überträgt sich auf die Musik - von der melancholischen Akustikgitarre und der Downtempo-Synthesizer-Melodie von „Spirit Voices“ bis zum ätherischen Refrain von „Connection“ taucht Rhedin sein Pop-Songwriting in dunkle, verträumte Texturen. Diese Texturen verleihen der weitreichenden Sammlung Zusammenhalt - DINNER schwebt mühelos von STEREOLAB-ähnlicher E-Gitarre („Anima“) zu funkelndem Synth-Pop („Midnight In My Head“) zu fließendem Ambient („Drøm“) in nur 34 Minuten. Die Beiträge der Labelkolleginnen MOLLY BURCH und CHARLIE HILTON sowie von LINA TULLGREN und NICOLAI KOCH tragen dazu bei, diese Qualität zu verstärken: Ähnlich wie Rhedin selbst fühlt sich „Dream Work“ weit gereist an, selbst wenn es an Ort und Stelle steht.

 

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