Mit ihrer gestern veröffentlichten Single „november like u“ läutet HALIMA offiziell den Herbst ein. Der Slow Jam, der eine unvollkommene perfekte Liebe umreißt, wird von der britisch-nigerianischen Sängerin als „ein queeres Märchen, oder zumindest meine Version davon“ beschrieben. Der Track ist ein weiterer Vorgeschmack auf ihr bevorstehendes Debütalbum „SWEET TOOTH“, das am 19. September über das aufstrebende New Yorker Label drink sum wtr erscheint, auf dem zuletzt Künstlerinnen wie ANNAHSTASIA und YAYA BEY für Aufsehen sorgten.
Der Track wird von einem Video begleitet, das von Alain Gr-Polanco gedreht wurde und über das HALIMA folgendes zu sagen hat: “For ‘november like u’ Alain (the director) and I leaned into the cheekiest side of SWEET TOOTH - sweet and playful but still rich like the rest of the project. We pulled from iconic childhood staples that felt magical and a little over the top, like Missy Elliott, Lil’ Kim, A Cinderella Story. We wanted to bring back that same nostalgic rush, but make it deliciously queer. In post, we got to really play with VFX: I shrink into a miniature version of myself, eat myself in pure SWEET TOOTH gluttony, and Samantha multiplies on screen to match the “like u like u like u” hook. Alain went absolutely bonkers with it.”
„SWEET TOOTH“ ist ein filmisches Debüt, das Jahre der Selbstfindung und emotionalen Abrechnung nachzeichnet und als eine lange Nacht konzipiert ist – von der Vorfreude in der Dämmerung bis zur ruhigen Klarheit des Sonnenaufgangs. Am Album hat HALIMA mit einer Reihe herausragender Produzenten zusammengearbeitet, darunter MIKEY FREEDOM HART (A$AP ROCKY, DEV HYNES/BLOOD ORANGE, EMPRESS OF) dabei befasst es sich mit Sehnsucht, Verwandlung und der Komplexität von Süße. „Süße nach meinen Vorstellungen“, sagt HALIMA – ein Mantra, um sich die Sanftheit zurückzuholen, ohne dabei an Stärke einzubüßen. „Das Album handelt davon, durch das Chaos zu sich selbst zurückzufinden und die schmerzhaften Teile der Reise zu lieben – die Freude und den Schmerz.“