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20.02.2018 | 13:49

"Identität zwischen Psych-Rock und Minimal Piano Music": SUUNS

Das Zitat oben stammt übrigens aus dem Musikexpress, der 5 von 6 Punkten verlieh und lautet komplett: "Vor und nach dem Knall: die Band aus Montreal entwickelt ihre Identität zwischen Psych-Rock und Minimal Piano Music". Dem können wir uns nur anschließen.

Die kanadische Band Suuns schließt sich der von Bon Iver neu ins Spiel gebrachten Auffassung an, nur genau das zu sagen, was gesagt werden muss, und alles überflüssige wegzulassen. – Eclipsed 8/10*

Suuns haben kürzlich ihr neues Album Felt mit der ersten Single Watch You, Watch Me angekündigt. NPR Music beschrieb den Track als “joyous…build of brutalism and emotion.” Watch You, Watch Me wird nun gefolgt von der zweiten Single Make It Real. „Here, we're all playing in ways that are counter-intuitive for us as a band, organic drums, major keys, but as long as it works, we'll take it,” sagt Drummer Liam O'Neill „It used to have a chorus too, but we thought it would be more interesting to have this song be almost entirely linear - an asymmetrical progression that grows upwards and then repeats. The infinity feeling.“
Felt ist sowohl eine Fortsetzung als auch eine Wiedergeburt. Das Quartett aus Montreal kehrte zu dem geliebten lokalen Breakglass Studios zurück (in dem sie auch schon die ersten beiden Alben Zeroes QC und Images Du Futur mit Jace Lasek von The Besnard Lakes aufnahmen) aber diesmal nahmen sie sich selbst in ihrem eigenen Tempo in fünf ergiebigen Sessions über den Zeitraum von einigen Monaten auf. Zeitgleich wurden die Aufnahmen von St Vincents Produzenten John Congleton (saß auch schon bei Hold/Still am Steuer) feingeschliffen und zur audiophilen Perfektion abgemischt. Congleton flog extra aus Dallas rüber, um seine von Awards gekrönten Fähigkeiten vor Ort entfalten zu können.

Das Cover ist ein passendes Image für Felt. Es bricht mit Suuns früherer Dunkelheit für ein mehr optimistisches Ambiente. Die spielerische Atmosphäre der Platte hallt im doppeldeutigen Titel des Albums wieder. „Some people might think of the material, siniert Ben. „I like that that could be misconstrued. Also it’s to have felt and not to feel – a little introspective, but that feeling’s in the past.”


Auf Tour geht es mit dem neuen Album im Frühling!

Tourdaten
31. März – Winterthur, Switzerland @ Salzhaus
6. April – Brüssel, Belgium @ Le Botanique
8. April – Köln, Germany @ Gebaude 9
9. April – Hamburg, Germany @ Molotow Musikclub
10. April – Berlin, Germany @ Festsaal Kreuzberg
 

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