Der mit einem GRAMMY ausgezeichnete Musiker, Songwriter, Produzent und Komponist ROSTAM veröffentlicht mit „Hardy“ die letzte Single aus seinem mit Spannung erwarteten dritten Album „American Stories“, das am 15. Mai über sein eigenes Label Matsor Projects in Zusammenarbeit mit Secretly Distribution erscheint. Auf „Hardy“ ist die Indie-Größe Clairo in einem Duett zu hören, das die beiden wieder zusammenbringt, nachdem sie und ROSTAM 2019 gemeinsam ihr Debütalbum „Immunity“ produziert hatten.
Der Track ist eine mitreißende klangliche Erkundung des Songwritings an sich.
ROSTAM schuf die Instrumentalversion des Tracks bereits im Jahr 2012, wobei er ein Sample aus Georges Delerues Filmmusik zu
Day for Night, einem Film von François Truffaut, verwendete und dazu Schlagzeug-Samples aus einem Song von Françoise Hardy einspielte. Obwohl das Françoise-Hardy-Sample es nicht in die endgültige Version schaffte, inspirierte es den Titel des Tracks. Vor einigen Jahren griff
ROSTAM den Track wieder auf und vervollständigte Text und Melodie. Auf der fertigen Aufnahme sind außerdem Hamilton Berry am Cello, Henry Solomon an der Bassklarinette und
ROSTAM selbst am Klavier zu hören.
ROSTAM über den Track: „
,Hardy’ is a song about looking forward and looking back. Ultimately, I hope it leaves you with some feeling of hope for the future. I’m so happy Claire could make a guest appearance and sing her own section of the song— I have always loved the way her voice communicates optimism.”
Mit „
American Stories“ erforscht
ROSTAM erstmals umfassend seine persischen Wurzeln auf einem Album und verwebt Elemente amerikanischer Musiktraditionen mit klassischer persischer Musik. Als versierter Multiinstrumentalist steuert er selbst Gesang, Akustikgitarre, Klavier sowie teils Schlagzeug und Percussion bei. Der iranisch amerikanische Musiker
Amir Yaghmai (
THE VOIDZ) ergänzt das Album mit Saz Spiel, Violine und Gitarre und vertieft damit die persischen Texturen, die sich durch das gesamte Werk ziehen. Diese Einflüsse verbinden sich nahtlos mit
ROSTAMs Texten, die seine Erfahrungen als Amerikaner reflektieren – ein Werk, das gleichermaßen zutiefst persönlich wie interkulturell ist.