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23.11.2021 | 12:52

SCRUFFPUPPIE „Letters To Nobody“ erscheint am 28. Januar 2022 bei Saddest Factory. Single/Video „Wondering How” jetzt online!

Heute kündigt das Emo-Pop-Powerhouse JJ Shurbet aka SCRUFFPUPPIE mit „letters to nobody“ ihr Debütalbum für Saddest Factory an, welches am 28. Januar 2022 auf dem Label von PHOEBE BRIDGERS erscheint. Passend zur News stimmt die 20-jährige in Los Angeles lebende Musikerin - die die Pronomen she/her und they/them für sich verwendet - mit der soeben veröffentlichten Single „wondering how“ auf ihren ersten Longplayer ein.

JJ über den Track: „,wondering how' has a combination of both elements from all of the songs on this record, switching from being soft and pretty, like ,paint', and then going towards more of a rock ballad, like ,assignment song'. This song talks a lot about the aftermath of my addiction, and the awe-like state that getting clean put me in. How did I get this far? A year ago I was nodding off sitting at my guitar trying to tune it correctly, and now I'm in Los Angeles recording some of the most amazing art I've ever created. ,wondering how' is a perfect example of the hope I have begun to incorporate in my writing."
SCRUFFPUPPIE „Letters To Nobody“ erscheint am 28. Januar 2022 bei Saddest Factory. Single/Video „Wondering How” jetzt online!

Bio:
„letters to nobody“ beginnt am Ende. JJ Shurbets erstes Studioalbum als SCRUFFPUPPIE - und ihr erstes für Saddest Factory - ist ein Album der Rückgewinnung, der Regeneration, der Rehab, der Redefinition und der totalen Revitalisierung - irgendetwas muss es ja geben, um zu all diesen Re-Wörtern zu gelangen.

“I don’t have time to just give up” singt JJ in “the morning where I woke and rode again”, dem traumartigen wie kaleidoskopischen Opener auf „letters to nobody“. “I went back so many steps.” Der Song handelt von einem Wendepunkt in JJs Leben: Dem Tag, an dem sie nach jahrelangem Drogenmissbrauch aufwachte und merkte, dass sich etwas in ihrem Leben ändern musste. “I came to my parents, crying, just confused why I couldn’t stop [using], because people had asked me to,” erinnert sich JJ. Ihr Leben war zu diesem Zeitpunkt zwischen vielen Welten gefangen. Auf der einen Seite die Sucht, auf der anderen der sich langsam aufbauende Underground-Fame. Eine Seite drohte die andere ganz zu verschlingen. “I was just tired at that point: of destroying myself and my relationships with people I cared about.”

So beginnt „letters to nobody“ sowohl als ein Album der Entschlossenheit und der Selbstbestimmung, als auch des hart erkämpften Selbstvertrauens und der Zerknirschung. Das von PHOEBE BRIDGERS' langjährigem Kollaborateur Marshall Vore produzierte Debüt, orientiert sich sowohl an Midwest-Emo als auch an ELLIOTT SMITH, klassischem Indie und Hyperpop. „letters to nobody“ etabliert JJ als einzigartige Songwriterin, die sich nicht auf ein bestimmtes Genre festlegen lässt, sondern sich voll und ganz dem Pop-Songwriting verschrieben hat - eine musikalische Universalgelehrte, deren einzige Richtschnur ihre eigene Wahrheit ist.

“Life’s pain and art”, lautet eine Zeile im klarsichtigen Schlusstrack „sometimes“. “So I try to relate to everything I can possibly hold onto.” Dementsprechend ist „letters to nobody“ ein Album geworden, an dem man sich festhalten kann: Ein Ausschnitt aus einem detailreichen Porträt einer turbulenten Adoleszenz, aber auch ein Rettungsanker - eine Boje im Hochwasser sowie ein dringend benötigtes Symbol der Helligkeit.
 

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