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05.04.2022 | 17:49

THEY HATE CHANGE teilen neue Single „Blatant Localism“
Neues Album „Finally, New“ erscheint am 13. Mai bei Jagjaguwar

Neues vom Rap-Duo THEY HATE CHANGE aus Tampa Bay in Florida! Nach „1000 Horses" (das Fader „as stitching footwork and jungle influences into something cohesive, confident, and, more importantly, exciting” beschreibt) und „From The Floor" teilen Andre Gainey (he/him) und Vonne Parks (they/them) einen weiteren Track aus ihrem kommenden Jagjaguwar-Debüt „Finally, New“, das für den 13. Mai angekündigt ist. „Blatant Localism" stellt das verbale Team-Work der beiden in den Vordergrund. Über einen glitchigen Beat machen sich die beiden über protzige Rapper in Musikvideos lustig, die ihren Reichtum vortäuschen. "What part of the game is this? Rap n—s pullin' scams, tryna look rich?" fragt sich Vonne zu Beginn des Tracks. "They ain't who they say they is / Knew that it was was cap when we seen 'em on the list."

THEY HATE CHANGE über „Blatant Localism": “As the cycle of rap cliches continues, we remain levelheaded. Rather than flexing rented cars and rented jewelry, we’re talking vintage cameras and how we came up selling tapes at DIY shows. Few minor flexes about designer dogs and staple name brand pieces, but it’s a break from the gimmicks and a PSA for those who continue to live a façade; we’re asking for everyone to show what’s really behind the curtain. Blatant Localism is our Skate Punk Jam.“
THEY HATE CHANGE teilen neue Single „Blatant Localism“ <br />Neues Album „Finally, New“ erscheint am 13. Mai bei Jagjaguwar

Bio:
Dre und Vonne trafen sich zum ersten Mal vor dem Apartmentkomplex, in dem sie beide als Teenager lebten. Dre war gerade von Rochester, New York nach Tampa Bay, Florida gezogen; Vonne versuchte ihm schlechtes Gras zu verkaufen. Schnell war den beiden eingefleischten Musiknerds klar, dass sie Musik anders hörten und sammelten als ihr Umfeld. Von Kindesbeinen an durchforsteten sie das Internet nach Tracks, sammelten Musik aus der ganzen Welt und häuften ein gemeinsames Klangwissen an, das so umfassend ist, dass es das Wort „enzyklopädisch" kaum zu beschreiben vermag. Die Einflüsse des Duos reichen dabei nicht nur vom Ostküsten-Hip-Hop, mit dem Dre aufgewachsen ist, oder hyperlokalen Bassmusik-Varianten wie Jook (die schrille Antwort der Golfküste auf House) und Crank, mit denen Vonne aufgewachsen ist, sondern erstreckt sich auch auf Musikstile wie Drum 'n' Bass, Chicago Footwork, britischen Post-Punk, Prog, Grime, Krautrock oder Emo. Musikalisch kennt das Duo keine Scheuklappen, wie auch ihre jüngst in den Herbst geschobene US-Support-Tour für SHAME beweist.

Vonne über „Finally, New“: „With this album, it's really like, okay, you know how you talk about the internet breaking down borders? Here's what that actually sounds like. It's not just a hip-hop record with a couple more weird sounds. You want homegrown DIY? This is a record that was written, produced, and recorded in a 150-square-foot bedroom from the least cool city you could think of.”
 

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